Eröffnungsfeier
Die Schulgemeinschaft steht zusammen! Gemeinsam geht es mit Distanz in ein besonderes neues Schuljahr. Die Eröffnungsfeier fand heuer unter freiem Himmel statt. Besser hätten wir nicht starten können.
Umbau unserer Schule
Alles neu macht der September! Gerade noch rechtzeitig wurden die Modernisierungsarbeiten zum Schulbeginn fertiggestellt.
Schulsportgütesiegel in SILBER
Wir haben es wieder geschafft! Stolz dürfen wir bekannt geben, dass wir erneut Träger des Sportgütesiegels sind. Die Kommission hat uns mit SILBER ausgezeichnet! Damit trotzen wir der situationsbedingten Sportruhephase an unserer Schule und hoffen, dass wir ab Herbst wieder voller Elan durchstarten können.
Unsere Schule hat ein ausgezeichnetes Schulbuffet
Eine gesunde und ausgewogene Pausenverpflegung liegt unserer Schule am Herzen! Aus diesem Grund hat unser Schulbuffet am Schulbuffet-Check von SIPCAN (www.sipcan.at) teilgenommen, der gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Gesunden Schule Tirol (TGKK, Land Tirol, LSR für Tirol, PH Tirol und BVA) im Zuge des Weges zum Gütesiegel Gesunde Schule Tirol umgesetzt wird. Das Warenangebot wurde von SIPCAN ausgiebig überprüft und es wurde festgestellt, dass die Kriterien für eine gesundheitsförderliche Pausenverpflegung an unserem Schulbuffet erfolgreich umgesetzt werden. Für diese Leistung wurde das Schulbuffet ausgezeichnet. Alle unsere SchülerInnen profitieren von der gesundheitsförderlichen Angebotsgestaltung beim Pausenverkauf. Wir freuen uns über die Auszeichnung und bedanken uns an dieser Stelle bei unserer Buffetbetreiberin für die gute Zusammenarbeit sowie die Optimierung des Angebots. Weitere Informationen zum Schulbuffet-Check unter: www.sipcan.at
Wir beteiligen uns an einer nachhaltigen Welt!
Was sind SGDs und warum betreffen sie uns? Am 25. September 2015 wurde die 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese enthält die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, welche soziale, ökologische und ökonomische Aspekte umfassen. Es wurde erkannt, dass verschiedene Probleme überall und gleichzeitig angegangen werden müssen und nicht regional oder thematisch beschränkt sein sollten. Die Verantwortung für die Umsetzung der Ziele liegt also sowohl auf internationaler als auch auf nationaler Ebene. Auch wir als Schulgemeinschaft haben beschlossen, für eine nachhaltige Zukunft einzustehen. Als Auftakt wurde dafür die pädagogische Konferenz am 17. Februar 2020 genutzt. Unter der Leitung von Mag. Joanna Egger, die schon seit Jahren in dem Bereich „Nachhaltige Entwicklung“ tätig ist, wurde zunächst reflektiert, was an unserer Schule schon in diese Richtung unternommen wird. Dabei wurde festgestellt, dass bereits sehr viele Fächer das Thema in ihren Unterricht integrieren, es aber keine fächerübergreifenden Initiativen gibt. In einem weiteren Schritt wurden konkrete Projekte erarbeitet, die man an der Schule umsetzen könnte. Einige Vorschläge dabei waren etwa die Idee vom einem Brunnen mit Frischwasser für die gesamte Schulgemeinschaft, die Idee von (tatsächlich!) papierfreiem Unterricht, ein Klassenprojekt zum Thema „Wo kommt unsere Kleidung her?“ oder ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem SchülerInnen andern SchülerInnen Gutes tun. Im Frühjahr sollen diese Projekte im Rahmen einer weiteren pädagogischen Konferenz weiter konkretisiert werden. All diese Projekte können helfen, Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch im Unterricht zu behandeln, sondern sie konkret umzusetzen. Das Thema darf nicht nur gelehrt werden, es muss GELEBT werden und dafür braucht es die Unterstützung von allen! Anbei einige Impressionen, mit welchem Eifer und Freude dieses Thema bearbeitet wurde [icon name=“smile-o“ class=““ unprefixed_class=““]
„Hallo Zukunft“
Die BFW öffnet ihre Türen Am Freitag, den 31.01.2020 lud die Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe mit Aufbaulehrgang in Wörgl zum zweiten Mal in diesem Schuljahr zum Tag der offenen Tür ein. Unter dem Motto „Hallo Zukunft“ wurde nicht nur die Schule allgemein vorgestellt, sondern der Fokus wurde vor allem darauf gelegt, welche Chancen sich den Schülern/Schülerinnen nach Abschluss der dreijährigen Fachschule bzw. des dreijährigen Aufbaulehrganges bieten. Neben allgemeinen Informationen über die Schule erhielten die Interessierten nähere Informationen über die vertiefenden Inhalte der Fachschule „Gesundheit und Soziales“ und „Kreativität, Office und Medien“ sowie des Aufbaulehrganges „Gesundheit- und Sozialmanagement“. Von besonderem Interesse war für alle die Präsenz diverser Betriebe und weiterführender Ausbildungsmöglichkeiten. Neben der Fachhochschule Kufstein, der Fachhochschule für Gesundheit, der Pädagogischen Hochschule Tirol, der Schule für Sozialbetreuungsberufe, dem Tourismuskolleg und dem MCI waren auch wirtschaftliche Unternehmen, u.a. die Raiffeisenbank Kufstein, Transped und die Polizei vertreten. Insgesamt durfte sich die Schule über einen gelungenen Nachmittag freuen und wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Gästen und Ausstellern für Ihr Interesse an der BFW Wörgl. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, dann bewirb dich für die Fachschule bzw. den Aufbaulehrgang oder vereinbare einen Termin für einen Schnuppertag. Die Anmeldezeit läuft bis zum 28. Feb. 2020. Weitere Informationen zur Schule allgemein findest du auf unserer Homepage www.bfw-woergl.at oder unter +43 5332 732 12. Ein Blick auf die Fotogalerie ruft Ihre/deine Eindrücke des Informationstages in Erinnerung oder gibt einen ersten Einblick in unsere schulischen Angebote.
Bilder zum Projekt „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“
Letzter Kochunterricht Dipl.-Päd. Elsbacher
Mit Jahresende tritt unsere Kollegin, Frau Dipl.-Päd. Dagmar Elsbacher, ihren wohlverdienten Ruhestand an. Ihre letzten Stunden in Küchen- und Restaurantmanagement hat sie sichtlich genossen. Wir wünschen Frau Elsbacher das Allerbeste für ihren neuen Lebensabschnitt.
Weihnachtsfeier
„Break the chain“ – Die BFW Wörgl tanzt gegen Gewalt!
Am Mittwoch, dem 27. November 2019 setzte die Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe mit Aufbaulehrgang in Wörgl im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, die jedes Jahr vom 25. November bis zum 10. Dezember stattfindet, ein klares Statement. Um 17:00 Uhr wurde der international choreographierte Tanz „Break the chain“ von SchülerInnen, LehrerInnen und der Direktorin aufgeführt. Wer das Programm mit Projektionen an der Schulhausfassade noch sehen möchte, hat bis 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, jeweils von 17:00 bis 21:00 Uhr Gelegenheit dazu. Die Schule lädt alle herzlich dazu ein, die „16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen“ mit einem Besuch der Ausstellung zu würdigen. Denn es geht hier um die Würde von weiblichen Gewaltopfern UND um die Würde und die Rechte von Menschen, die in unserer Gesellschaft und weltweit immer noch des Schutzes bedürfen. Statement der Direktorin Helga Dobler-Fuchs: „Mir zeigt das Engagement meiner SchülerInnen, dass sie für dieses brisante Thema sensibilisiert sind und die gesellschaftliche Bedeutung aufzeigen wollen. Erst durch Bewusstmachung ist Widerstand möglich und ich glaube, dass Bildungseinrichtungen dahingehend einen wichtigen Auftrag haben. Wir wollen selbstbewusste, aufrechte junge Menschen, die sich trauen, laut und deutlich gegen Übergriffe aufzutreten.“ Statement der Schülerin Anna Koppensteiner (3. Klasse Aufbaulehrgang): „Das Thema ,Gewalt an Frauen‘ muss angesprochen werden und da wir SchülerInnen einer Schule mit einem sehr hohen Frauenanteil sind, ist die Thematik für uns noch aktueller. Deshalb haben wir einige Projekte vorbereitet, um unseren Beitrag zu leisten. Das Projekt unserer Klasse, die Wanderausstellung, soll zeigen, dass Gewalt nicht ortsgebunden ist. Ich persönlich setze mich intensiv für die Recht der Frauen ein und appelliere auch an alle Männer, dass auch sie für die Rechte der Frauen auf- und einstehen.“ Statement von Christine Wright-Kainer, der Geschäftsführerin von Evita: „In Österreich ist jede fünfte Frau von Gewalt betroffen. Eine Studie zeigt, dass vor allem junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren betroffen sind. Deshalb muss man die Menschen sensibilisieren und Präventionsarbeit leisten.“ Statement des Experten Max Friedrich: „Dass es immer noch sehr viele Kinder und Jugendliche gibt, die misshandelt werden, liegt oft daran, dass Erwachsene nicht wahrnehmen wollen, was um sie herum passiert. Die Verunsicherung, wie man als Erwachsener mit der Situation umgehen soll, führt oft zu Verleugnung der Tatsachen und nur die Überwindung der eigenen Angst kann den Opfern der Gewalt helfen.“